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Leckel Immobilien

 

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Bodenrichtwert

 

Die Vorgaben für die Ermittlung der Bodenrichtwerte durch die Gemeinden werden in § 196 BauGB bestimmt.

Die Bodenrichtwerte können beim Gutachterausschuss der jeweiligen Gemeinde eingesehen werden.

Die Zahlen werden meistens auch veröffentlicht

a) in Form einer Übersicht als  "Generalisierte Bodenrichtwerte" (auch als Tabelle im Internet)

b) im Internet (online) in Form eines Geoportals durch Menüführung mit Ort- und Adresseingabe. Beispiel für das Saarland

 

Vor dem Kauf eines Hauses ist es wichtig, den Bodenwert / Grundstückswert zu kennen, um über diesen Gebäudewert zu ermitteln. Beim Bauplatz gibt es natürlich keinen Gebäudewert. Auch bei einer Eigentumswohnung ist es interessant, den anteiligen Grundstückswert zu kennen. Bei einer vermieteten Immobilie (Haus oder Wohnung) ist der Bodenwert für die Bemessung der Abschreibung (AfA) wichtig, da der Bodenwert von den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. Gebäudewert abgezogen werden muss.

 

 

Alle Texte und Fotos sind Eigentum von Dipl.-Ing. FH Claus Leckel

Auszug aus einer "klassischen" Bodenrichtwertkarte

W= Wohngebiet

M= Mischgebiet

0,5 bzw.0,7 = Geschossflächenzahl (GFZ)

380 bzw. 360 = Bodenrichtwert = Bodenpreis in € pro m² erschlossen

Die gestrichelte Linie ist die Richtwertgrenze.

Oberhalb der Grenze also:

Wohngebiet mit GFZ 0,5 und Bodenpreis 380 € pro m²

 

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